Mehr Bildung für Online-Games?
Die Idee, lehrreiche Online-Spiele auf den Markt zu setzen, scheint reizend, da viele Menschen sich gerne Weiterbildung mit Spaß kombinieren möchten. Kinder und Jugendliche verbringen teils mehrere Stunden täglich damit und lernen sogar noch etwas dabei.
Länger gibt es schon Online-Kurse für die Weiterbildung. Es wird natürlich eine ausreichende Selbstdisziplin gefordert, um hier sein Ziel zu erreichen und nicht gelangweilt aufzugeben. Online-Spiele mit Bildungscharakter, wären eine Weiterentwicklung und geichzeitig ein amüsanter Zeitvertreib. Da die Kinder und Jugendlichen immer mehr zeit vor dem Pc verbringen, solle in dieser Branche auch ein Paket an Bildung vermittelt werden.
Den Bildungsthemen sind hier keine Grenzen gesetzt, ob Mathe, Deutsch oder Physik, jedes Thema lässt sich ganz einfach in Computerspielen verarbeiten und spaßig einpacken. Den Kindern macht es Spaß und die Eltern sind zufrieden, da das Kind spielerisch etwas lernt. Vor allem, kann man sich dann auch den teuren Nachhilfeunterricht sparen kann.
Es ist wichtig, dass der Lernstoff so verpackt wird, das es für das Kind nach Spaß aussieht. Da sind dann Pädagogen, Texte, Grafiker gefragt.
Die meisten Frauen, die als Hausfrau sich um Ihre Kinder kümmern, haben einen recht eintönigen Alltag, in den sie von Tag zu Tag hinein leben ohne, dass sie merken, dass sie fast nie Zeit für sich selbst finden um zur Ruhe zu kommen. Dadurch kann das Gefühl von Routine entstehen, was verherende Auswirkungen auf die Psyche der Frau haben kann. Die meisten sind sich darüber gar nicht bewusst.
Wenn man sich die Frage stellt, warum die Frauen so wenig Zeit für sich haben, finden wir eine simple Antwort. Die Frau kann aufgrund der so geringen Zwischenräume zwischen Kindern und Haushalt kaum zur Ruhe kommen. Frauenspiele im Internet bieten die Möglichkeit für kurze Zeit mal abzuschalten und nichts machen zu müssen, was große Konzentration fordert und wo man sich körperlich tätigen muss. Ein perfekter Ausgleich zum Alltag.
November 2nd, 2010
Comments Off, Fahrräder, by martin. p.
Kriterien für ein wirklich gutes Rennrad Wer sich für den Rennradsport interessiert, muss sich beim Kauf des Rennrades andere Gedanken machen, als es beispielsweise der Radfahrer machen muss, der Touren auf dem Fahrrad zurücklegen möchte oder der durch das Gelände fahren möchte.
Das Material des Rennrades macht einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität des Rennrades aus. Gute Rennräder sind auch einem sehr leichten und stabilen Material gefertigt, das allerdings auch seinen Preis hat. Neben dem Material ist es dann für die Leistungsausführung ach sehr wichtig, dass die Rahmenhöhe des Rennrades der Größe des Fahrers sowie auch speziell dessen Beinlänge angepasst ist. Und auch die Sitzposition hat auf die Erfolge beim Rennradfahren erhebliche Einflüsse. Gute Rennräder müssen daher eher “anprobiert” als nur ausgewählt werden. Wer hier nicht über die nötige Erfahrung oder das Wissen für die richtige Wahl des Rades verfügt, sollte sich im Fachgeschäft bei der Wahl des Rades unbedingt beraten lassen.
Optimal passende und gute Rennräder können beim Händler aus verschiedenen Komponenten zusammengestellt werden. Dabei achtet der Händler natürlich auch darauf, dass das Rennrad auf die Größe des Fahrers optimal ausgerichtet ist.
Die Materialwahl für das Rennrad hängt stark davon ab, wie viel der Fahrer bereit ist, in sein Rennrad zu investieren. Carbon ist eine sehr gutes und leichtes Material, dass das Rennrad allerdings auch sehr teuer werden lässt. Ein Einsteiger im Rennradsport kann aber auch mit einem guten Alurahmen schon sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielen, denn ach dieser Rahmen ist sehr schön und sehr leicht – dafür aber deutlich preiswerter als der Karbonrahmen. Für einen sehr guten Sitzkomfort empfiehlt es sich, auf den sogenannten negativen Sloop zu achten. Hierbei handelt es sich um eine Bauweise des Rahmens, bei dem das Rahmenoberrohr zum Sattelrohr hin abfallend befestigt – und nicht gerade nach hinten verlaufen – angebracht ist. Die Veränderung der Rahmensymmetrie bietet für die meisten Fahrer besseren Sitzkomfort. Allerdings sollte getestet werden, ob dies auch im eigenen individuellen Fall zutrifft.
Auch auf das Zubehör muss beim Rennrad natürlich geachtet werden. Hier sind sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene im Rennradsport mit der Shimano-Ausstattung sehr gut bedient. Vorteilhaft ist hier, dass es in guter Qualität eine umfassende Auswahl in unterschiedlichen Preisklassen gibt. Bei Shimano kann die mittlere Preisgruppe sehr gute Ergebnisse im Zubehör liefern.
Gute Schuhe sowie Klickpedale, komfortable Handschuhe sowie eine kleine Satteltasche für notwendiges Werkzeug zum Schlauchwechsel sowie den Ersatzschlauch runden die Überlegungen für das ideale Rennrad ab – denn nur mit gutem Zubehör kann eine optimal ausgewähltes Rennrad auch wirklich beste Ergebnisse liefern.

Tags: Rennräder
November 2nd, 2010
Comments Off, Fahrräder, by martin. p.
Radfahren ist gesund und die ersten Sonnenstrahlen versprechen eine schöne Radtour an der frischen Luft. Mit einem guten Fahrrad ist man nicht nur schneller unterwegs, sondern auch gesünder. Es lassen sich lange und kurze Wege viel einfacher zurücklegen und Dinge zu transportieren wird zum Kinderspiel.
Für die Freizeit und zum Shoppen gibt es eine große Auswahl an robusten Cityrädern, mit denen das Zurücklegen kleiner Strecken richtig Spaß macht. Wichtig ist auf jeden Fall der passende Abstand zwischen Sattel und Lenker, welcher über den richtigen Sitz entscheidend ist und den Rücken sehr gut entlasten kann. Für gute und robuste Cityräder mag sicherlich entscheidend sein, dass man ähnlich einem Hollandrad einen sehr guten und entlastenden Sitz einnimmt. Das muss aber nicht den Funfaktor schmälern, denn das Rad kann trotzdem ein sehr stylishes Design haben. Bei vielen Käufern ist außerdem der Bequemlichkeitsfaktor sehr entscheidend, wobei ältere Kunden gern einen tiefen Einstieg wählen, bei welchem sich bequem aufsitzen lässt. Dagegen ist dies bei jüngeren Käufern noch weniger ein Kriterium. Ganz im Gegenteil sollte das Bike in dieser Käuferschicht vor allem sportlich aussehen und sich auch so fahren lassen.
Wichtig sind bei der Wahl des richtigen Rades bestimmte Faktoren für den Fahrspaß wie beispielsweise Gangschaltung, Lenkung und Sattel, mit denen sich der Fahrer wohl fühlen sollte. Hier gibt es weitreichende Qualitätsunterschiede, die sich bei leichten Steigungen bereits einfach bemerkbar machen. Je nach Umgebung benötigt man üblicherweise eine gewisse Anzahl an Gängen. Hat ein Bike mehr Gänge als nötig ist das ein kleiner Luxus, aber man sollte sich vorab schon sicher sein, dass man diesen Luxus sicher braucht. Es gibt außerdem in unterschiedlichen Qualitäten Lenkersysteme und Sattelapparaturen, die für bestimmte Gelände ausgelegt sind.
Es gibt verschiedenartige Federungen, die sich vor allem für Offroadstrecken sehr gut eignen, aber auch hier gibt es verschiedene Varianten, die ein normaler Radler nicht unbedingt benötigt. Die Stabilität des Rahmens und das Gewicht des Fahrrades sind sehr häufig ein ausschlaggebendes Kriterium für den Kauf. Denn ist das Citybike zu schwer, kann dies den Fahrspaß sehr stark mindern oder einschränken. Das Bike sollte zumindest einen Alurahmen besitzen welcher durchschnittlichen Ansprüchen gerecht wird, damit der Fahrspaß auch mit dabei ist.
Solange die Straßenverkehrssicherheit nicht darunter leidet gibt es aber eine Vielzahl von Möglichkeiten wie man gleichzeitig ein tolles Fahrrad erhält, aber auch die Sicherheit hat gesehen zu werden und gut reagieren zu können. Jeder Radler hat aber eine andere Vorstellung über robuste Cityräder.

Tags: Bike, Cityräder
July 30th, 2010
Comments Off, Politik, by martin. p.
Im Reichstag hatte die Führung der DPK/I an der Tagung der
Sozialistischen Internationale teilgenommen. Anschließend fand im
Lokal “Mykonos” ein Treffen mit anderen Oppositionellen statt. Mit 26
Schüssen aus einer Maschinenpistole und vier Pistolenschüssen wurden
die führenden Mitglieder der Partei mit ihrem in Berlin lebenden
Freund, Berater und Dolmetscher Nuri Dehkordi liquidiert.
[...]
Sensationell, wenngleich nach dem Prozeßverlauf zwingend, war aber
die klare Benennung der iranischen Staatsspitze – vom religiösen
Führer über den Staatspräsidenten bis hin zum Außen- und
Geheimdienstminister – als Auftraggeber der Morde. “Ihre politischen
Gegner lassen sie um der reinen Machterhaltung willen liquidieren”,
heißt es auf Seite 370 der schriftlichen Urteilsbegründung, die jetzt
vorliegt. Die 395 Seiten starke Akte überzeugt nicht nur durch ihre
zwingende Argumentation, sondern auch durch Detailreichtum in den
Fakten.
Ich halte es für selbstverständlich, dass die Mullahs Atomwaffen auf Mykonos
bauen wollen. Nach der Irak/Nordkorea-Lektion ja auch die einzig
logisch Konsequenz. Das es den USA nicht passt ist genauso klar, denn
wenn eine ihrer stolzen Divisionen verdampft, sind die zur
Staatssache erklärten Privatgeschäfte der Bush-Administration eben
nicht mehr so leicht vermittelbar. Auch ein nuklearer Präventivschlag
ist noch nicht denkbar, es entstünde also wieder eine Art patt.
Die Frage ist auch, mit welcher Legitimation wollen die USA vom Iran
den Verzicht auf Atomwaffen fordern? Wer sol noch dahin reisen? Oder spielen wir alle
bald nur noch reisen nach mykonos?
Bush hält selbst Zwiegespräche mit Gott und wähnt sich auf einer
Mission. Bush ist durch einen Putsch an die Macht gekommen, sein
Millitärbudget ist größer als das vom Rest der Welt, er führt
imperiale Kriege, Menschen verschwinden ohne Anklage, Oppositionelle
werden überwacht, Feinde werden gern gefoltert und sein
Propagandaapparat lässt sich nur noch mit dem von Goebbels
vergleichen, den er nebenbei noch locker übertrifft.
Würde sich die UN an ihre eigenen Maßstäbe halten, müßten Sanktionen
gegen die USA verhängt werden. Auch sollte die Suche nach
Massenvernichtungswaffen einfacher sein.
Passiert natürlich alles nicht, ergo gilt das Recht des stärkeren,
damit ist es völlig legitim vom Mullah-Regime Atomwaffen zu bauen.
Einer der sich mit dem Thema tiefer befasst hat, als du selbst. Von seinem Wissen kann man lernen.
Sicher, aber diese Lehrer suche _ich_ mir aus! Päbste und Bischöfe, die qua Amt das Wissen gepachtet haben und sich
deshalb, trotz Zölibat, auch kompetent zu Kindern und Familie äußern, sind mir ein Graus.
Mit den Predigern anderer Religionen geht es mir nicht besser. Die Auseinandersetzung mit denen hat allerdings den Vorteil, dass sie mehr im Leben stehen und auch keinen Papst haben, hinter dem sie sich verstecken können!
.. und wer kennt mich besser als ich? Dein Schöpfer kennt dich besser;)
Du strapazierst meine Toleranz! So etwas endet ganz schnell in der Diskussion über das Allwissen des
‘höheren Wesens’ und warum es dann überhaupt Straftaten gibt. Ein Gott/Allah/[...], der alles weiss, weiss auch davon …
Warum maßt der Mensch sich an, Straftaten zu ahnden, die Gott nicht verhindert hat. Er wußte alles, will alles und damit war auch die Straftat sein Wille! Bei der Gelegenheit eine Erfahrung mit einem trinkfesten Moslem …
Als ich ihn darauf ansprach, ob seine Religion nicht den Alkohol verbiete sagte er mir: “Allah weiss, das ich schwach bin. Er wird mir vergeben”. Wer braucht keinen Rat oder zumindest die Erfahrung anderer? Man
braucht nicht immer das Rad neu zu erfinden… Ebenso richtig ist aber auch, dass man nichts Neues findet, so lange
man Anderen hinterherläuft. Irgendwann sollte die Lehrzeit vorbei sein und jeder SEINEN Weg gehen.
Allerdings sollte man dabei nie vergessen, was Newton sagte: “Wenn ich etwas weiter sah als andere, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand”.